Im Zuge der Nachhaltigkeit betreibt INNOSAFES eine umfassende Umwelt- und Energiepolitik.
Ausgehend von den Leitsätzen des Unternehmens und im Bewusstsein über einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und den eingesetzten Ressourcen formuliert die Geschäftsführung von INNOSAFES eigene Grundsätze zur Umwelt- und Energiepolitik. Am Standort Wiehl-Bomig wird dazu ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 betrieben.
Ziele
Alle Aktivitäten, die von INNOSAFES ausgehen, können einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Umwelt haben sowie sich positiv oder negativ auf die Emissions- und Energiebilanz des Unternehmens auswirken. Wirtschaftliche Ziele werden unter Beachtung der Einhaltung relevanter umwelt- und energierechtlicher Vorschriften sowie unter Berücksichtigung nachhaltiger Produktion und Wertschöpfung definiert.


Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
In regelmäßigen Abständen werden die Aktivitäten im Umwelt- und Energiemanagement durch interne Audits überwacht und mittels Kennzahlen gemessen und bewertet. Ein markantes Beispiel dazu stellt der CO2-Fußabdruck für das Hauptprodukt Überrollschutzsystem dar. Dieser konnte in den letzten Jahren bereits deutlich gesenkt werden. Als wichtiger Baustein ist u.a. die Umstellung auf 100% regenerativen Strom ab Anfang 2025 umgesetzt.
Vermeidung von Belastungen der Umwelt und der Mitarbeitenden
Neue Produkte und Prozesse werden bereits im Entwicklungsprozess vor ihrer Einführung auf ihre Umweltauswirkungen hin untersucht. Der erforderliche Energie- und Ressourceneinsatz wird im Vorfeld ermittelt, Verbräuche zeitnah erfasst und analysiert. Optimierungspotentiale daraus oder durch Vorschläge der Mitarbeitenden werden zeitnah geprüft und realisiert.
- Die Luftqualität am Arbeitsplatz wird regelmäßig überprüft, Abluft- und Umluftanlagen haben modernste Filtertechnik und werden regelmäßig gewartet.
- Der Einsatz von Frischwasser wird auf das notwendigste begrenzt und die Abwasserströme regelmäßig auf Schadstoffe sowie Legionellen hin überwacht.
- Der Verbrauch von Chemikalien wird regelmäßig analysiert und mögliche Potentiale zur Einsparung zeitnah erarbeitet und umgesetzt.
- Der verantwortungsvolle Umgang mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen dient dem Unternehmen und schont die Umwelt. Jegliche Gefahrstoffe werden ordnungsgemäß entsorgt, um eine Bodenbelastung zu vermeiden.
- Durch die Erfassung und das Monitoring der Abfallstoffströme werden Schwerpunkte für zukünftige Einsparpotentiale sichtbar. Die Möglichkeiten zur Reduktion werden analysiert und wirksam umgesetzt.
Die Auswirkungen unserer Tätigkeiten auf die Umwelt, die Mitarbeitenden und die Nachbarschaft werden regelmäßig beurteilt. Unnötige oder unerlaubte akustische Belastung der Mitarbeiter und oder Geräuschemissionen in die Umgebung werden in Ihrer Ursache analysiert und abgestellt.
Einbeziehung von Lieferanten
Lieferanten und Dienstleister werden zur Einhaltung vergleichbarer Umwelt- und Energiestandards angehalten. Durch den Erwerb energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen wird die energiebezogene Leistung des Unternehmens verbessert. Die intensive Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten verringert Transportwege von Beginn an.
Beim Einkauf von Materialien mit energieintensiven Prozessen und damit hohem Einfluss auf Treibhausgasemissionen, insbesondere bei Aluminium-Vorprodukten, wird in Abstimmung mit dem Kunden auf mit minimiertem Energieeinsatz hergestellte Vorprodukte zurückgegriffen. Bevorzugt arbeitet INNOSAFES mit Lieferanten zusammen, die z.Z. die Grenzwerte für GHG-Emissionen von < 5 kg CO2 Äquivalent pro kg Primäraluminium einhalten können und aktiv an einer weiteren Reduzierung Ihrer Emissionen arbeiten. Wir verpflichten unsere Lieferanten zum Bezug von Mineralien, Rohstoffen und Hilfsmaterialien aus konfliktfreien Quellen.